Castle hill of Sámsonháza

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Castle hill of Sámsonháza
Castle hill of Sámsonháza
Castle hill of Sámsonháza
Castle hill of Sámsonháza
Castle hill of Sámsonháza

The formation near Sámsonháza is made up of shell and snail fauna containing internal mould assemblage with red alga incrustation drifted up as lumachella.

Formations of the Rakosi limestone formation normally appear as thick shelves and in a thickness of 50 to 60 m. It is most often seen on the southern edge of the mountain, in the line Ber-Bujak-Matraszőlős-Samsonhaza. Classical explorations can be seen on the Samsonhaza trail and in the Varhegy quarry at the northern end of the village. The lavaflow, which probably have flown into shallow water, overlies on freatomagmatic lapilli tuff. As a result of interaction between the lava and the wet sediments, bubbles were formed in the lava. This is topped with another volcanic-anemoclastic rock layer until the "upper andesite" lava rock and Sarmatian Leithan limestone are reached. From a lithological viewpoint, these are basaltic andesites with pyroxene and plagioclase content. Sometimes both pyroxene types – monocline and rombos – are present in the rock. within the administrative area of the village of Samsonhaza, right on the northwest verge of the village’s inner area and opposite the parking lot belonging to the one-time quarry of Samsonhaza, which is now a nature conservation area. By its cave cadaster, the hole belongs to the area No. 5223. This double hole was opened up in a small quarry, at a relative height of 8-10m from the River Kis-Zagyva (ca. 200m above sea-level. Considering its rock type, the hole was formed in pyroxene-andesite deposited onto early Miocene Schlieren (marl and clay containing echinoids), and that layer is covered by Laita limestone.

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2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

2023/1. 7. HUMANITA Kick-off meeting

07/10/2023 4:06 PM
Mitte April durfte der Bükk Nationalpark als Gastgeber für die Auftaktveranstaltung für ein von der EU gefördertes Projekt fungieren. Genauer gesagt, handelt es sich hierbei um ein Interreg CENTRAL EUROPE Projekt namens HUMANITA (= Human-Nature Interactions and Impacts of Tourist Activities on Protected Areas). Das Projekt wird vom European Regional Development Fund gefördert.Das Ziel von HUMANITA ist es touristische Aktivitäten in Schutzgebieten zu überwachen und zu bewerten, sowie Lösungen und Instrumente zusammen mit Touristen und der lokalen Gemeinschaft zu finden, um die negativen Auswirkungen der Menschen auf die Natur, so gering wie möglich zu halten und das Bewusstsein für eine umwelt- und naturfreundliche Lebensweise zu schärfen. Meiner Meinung nach ein sehr wichtiges Thema, daher denke ich, dass die EU-Gelder hier ganz gut aufgehoben sind.Für die Interessierten unter euch:www.bnpi.hu/hu/hir/humanita-nyitomegbeszeles-bukkszentkeresztenwww.interreg-central.eu/projects/humanita www.bnpi.hu/hu/palyazat-2/humanita-hu Für das zweitägige Meeting wurden alle teilnehmenden Partnerorganisationen aus Österreich, der Slowakei, Italien, Kroatien und Ungarn in die Ortschaft Bükkszentkereszt, welches sicht neben dem Gebiet des Bükk Nationalparks befindet, eingeladen. Die Partner bestehen dabei zum Teil aus Universitäten und Forschungseinrichtungen, welche das benötigte Know-how mitbringen und zum anderen Teil aus sogenannten „Pilot Areas", in welchen die erarbeiteten Methoden getestet werden können, sprich Nationalparks und Schutzgebiete.Meine ehrenvolle Aufgabe während dieser zwei Tage bestand darin Protokoll zu führen. Gar keine so leichte Aufgabe, wenn man bedenkt, dass die Tage von früh bis spät mit Programm versehen waren und die Präsentierenden natürlich auch nicht extra langsam sprachen, damit man auch alles notieren konnte (das wäre ja viel zu einfach ;) ). Und das ganze natürlich auch noch auf englisch. Zum Glück gab es genügend Kaffeepausen und ich bekam außerdem Hilfe von unserer slowakischen Partnerorganisation. Für das erste Mal in meinem Leben Protokoll führen, habe ich meine Aufgabe dann doch ganz gut gemeistert (denke ich :D). Um den Kopf nach den Meetings wieder etwas freizubekommen, wurden außerdem noch zwei sehr interessante Ausflüge geplant. Am ersten Tag haben wir abends das Bükk Astronomical Observatory, also die Sternwarte im Nationalpark, besucht, inkl. geführter Tour und einen Blick auf den Sternenhimmel über dem Nationalpark (leider nur vom Planetarium aus, da für das Teleskop leider zu bewölkt war). Der zweite Tag wurde dann noch mit einer Führung in der Anna-Kalktuffsteinhöhle, sowie der St. Stephans-Tropfsteinhöhle in Lillafüred abgeschlossen.Es waren ereignisreiche zwei Meeting-Tage, bei denen ich wieder viel Interessantes mitgenommen und viel Neues lernen durfte!
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