Rules of behaviour when encountering bears 07/20/2020 12:01 PM

Rules of behaviour when encountering bears

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medve, barnamedve, európai barnamedve, mihály, fokozottan védett állatok, large carnivores, bükki nemzeti park, bükk, ursus arctos
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Bears are not toys, bears are to be avoided. Bears are not to be befriended, whatever their age. The mother is most likely around the cubs. Most conflicts are related to mother bears. If you spot a bear, please report it to our Directorate on the emergency phone number +36 30 861-3808

  • If you go into the forest, do it on the designated hiking trails!
  • Avoid impassable thickets and thickets!If not necessary, do not enter the forest between sunset and sunrise!
  • Make it clear to bears that you are approaching: do not walk naked!
  • Talk in company!
  • When walking alone, use a noise-making device: a bell or radio, for example.Do not use headphones!
  • If you do happen to meet a bear and the animal has not noticed you, move away from the area quietly, keeping an eye on the bear and backing away.
  • If the bear stands on two legs, it is for better orientation.
  • If the bear spots you, do not try to scare it away.
  • Do not look it in the eye
  • !Don't turn your back on it!
  • Don't try to run away because it is faster than you!
  • In case of a car encounter, do not leave the vehicle!
  • Do not feed him!
  • Do not try to take a close-up photo (e.g. selfie)!

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Marei Im Zeitraum vom 27. November bis zum 4. Dezember 2022 haben uns die beiden Freiwilligen aus dem Kiskunság Nationalpark besucht. Neben der Arbeit hatten wir aber auch die Gelegenheit, Höhlen zu besichtigen. Insgesamt beträgt die Zahl der bekannten Höhlen im Bükk-Gebirge fast 1200 und ist damit von besonderem Wert. Am 29. November 2022 hat uns unser Ansprechpartner im Geopark Balázs mit nach Lillafüred genommen, wo wir an einer Führung in der Anna-Höhle, einer Kalktuffsteinhöhle, teilgenommen haben. Vor dem Betreten sahen wir neben dem Eingang den Szinva-Wasserfall. Wie wir im Inneren feststellen konnten, sorgt dieser Wasserfall dafür, dass die sich an der Decke befindenden Baumwurzeln und Reste weiterer Pflanzen von Süßwasserkalkstein aus dem herunterfließenden Wasser bedeckt werden. Die Länge der Höhle beträgt 400 m. Anschließend ging es weiter zur St. Stephan-Höhle, die sich ebenfalls in Lillafüred befindet, aber mit 1514 m deutlich länger als die Anna-Höhle ist. Diese streng geschützte Höhle ist zudem eine Tropfsteinhöhle. Ein bestimmter Teil der Höhle ist für Besucher:innen selbst mit geführten Touren nicht betretbar. Aufgrund der besonders reinen Luft wird dieser Teil für Krankenhaus- und Therapie-Gruppen genutzt. Nachdem wir am 30. November 2022 zuerst Daten von Bäumen gesammelt hatten, die besonders wichtig für die Biodiversität sind, ist der Ranger Roland mit uns nach Cserépfalu gefahren. Von dort ging es für uns in die Szeleta-Höhle. Diese ist für Besucher:innen nach einem etwas anspruchsvolleren Anstieg zum Eingang frei zugänglich. Ihr besonderer Wert liegt in prähistorischen Funden, auf die Archäolog:innen bei Ausgrabungen gestoßen sind.
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