Felhívás önkéntes akcióra 2020.05.25. 15:25

A közösségi média segítségével hívjuk a lelkes természetvédőket önkéntes ebihalmentési akcióra.

Felsőtárkányi tónál veszélybe került a barnavarangy következő generációja az alsó tó kiszáradása miatt. Az ebihalak mentésére van most lehetőség az érdeklődőknek 2020. május 26-án, kedden, Felsőtárkányban.

Találkozó helye, ideje: BNPI felsőtárkányi Látogatóközpontja, 2020.05.26. kedd, 16 óra

Szükséges felszerelés:

  • gumicsizma
  • esőkabát

Szeretettel várunk kicsiket és nagyokat, valamint azokat a középiskolásokat is, akik közösségi szolgálatuk egy részét szeretnék így teljesíteni.

Erdei  Nikoletta
Erdei Nikoletta
oktatási referens

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2022/1. - 3. Fieldwork in the national park

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2022.08.23. 15:27

Bastardindigo Sträucher und eine Tonne Fledermauskot

[21.03.2022-26.03.2022]

Es gab bereits und wird noch viele Tage geben, an denen wir im Büro sitzen und Recherche Arbeit zu unterschiedlichen Themen leisten, Zusammenfassungen und Übersichten erstellen oder auch mal Buchausschnitte einscannen. Jedoch wollen wir unsere Blogeinträge besonders den Aktivitäten draußen widmen.

Somit waren wir in der letzten Woche unter anderem in der Nähe von Tiszabábolna. Hier mussten Bastardindigo Sträucher (Amorpha fruticosa) in einem sumpfigen Gebiet abgesägt, zum Rand des Sumpfgebietes und von dort über eine Grasfläche zu einer Häckselmaschine transportiert werden. Bei diesen Sträuchern handelt es sich auch dieses Mal um eine invasive Art. Diese kommt aus China und verbreitet sich aggressiv und sehr schnell. Somit verschlechtert sich die Qualität des Ökosystems und einheimische Pflanzen werden verdrängt.

An einem anderen Tag waren wir in der reformierten Kirche von Bánhorváti um diese von Fledermauskot zu befreien. Im Gebälk der Kirche leben circa dreihundert Fledermäuse, unter anderem kleine Hufeisennasen und große Mausohren. Da der Nationalpark sich dafür einsetzt, dass diese Tiere weiterhin den Lebensraum in der Kirche nutzen können, sind sie auch für die Beseitigung des Kots zuständig. Es sind verschiedene Gebäude, wo dies gemacht werden muss und findet so ungefähr in einem drei Jahres Abstand statt. In dieser Zeit hat sich ca. eine Tonne an Kot gesammelt, die wir in Säcke schippten und die steilen Treppen vom Dachboden heruntertragen mussten. Nach mehreren Stunden harter Arbeit und ca. 80 Säcken mit Kot waren wir endlich fertig und ziemlich erschöpft.

Am Samstag war ein normaler Arbeitstag, da dieser freie Tag auf den 14. März verlegt wurde, um ein verlängertes Wochenende zu ermöglichen. Diesen verbrachten wir erneut mit dem Sammeln von Müll.

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