Mindennapos regenerálódás, relaxáció a Fekete-teremben 2025.01.08. 08:00

Valóban tiszta, teljesen pollen- és allergén-mentes levegőjű helyen szeretne regenerálódni? Pihenjen, januártól akár minden nap a lillafüredi Szent István-barlang Fekete-termében!

Lélegezzen fel a közel 100%-os páratartalmú, állandó 10 °C körüli hőmérsékletű, mikrobiológiai szempontból csaknem steril (por-, csíra- és allergén-mentes) közegben! A barlangi környezet nemcsak a légző szervrendszerre fejtheti ki jótékony hatását, de nyugtatólag hathat az emberi idegrendszerre is.



A Szent István-barlang, amit évente 50 ezren keresnek fel, a különleges cseppkőképződmények miatt, az ország legrégebbi gyógyhelye címmel is rendelkezik. Az Országos Gyógyhelyi és Gyógyfürdőügyi Főigazgatóság adatai szerint Miskolc-Lillafüred 1935-ben kapott klimatikus gyógyhely minősítést, melyet 1985-ben, majd 2008-ban megújítottak. A Fekete-terem elnevezésű szakaszát 1991-ben gyógybarlanggá is minősítették.

A barlang gyógyhatását a fentebb felsorolt tényezőknek köszönheti, hiszen a barlangi levegő mikrobiológiai szempontból csaknem steril, azaz por-, csíra- és allergén-mentes közeg. Ehhez hozzájárul az állandó 10 °C körüli hőmérséklet, a közel 100 % páratartalom és nem utolsó sorban a barlangi környezet nyugtató hatása az emberi idegrendszerre.

A látogatók előtt egyébként elzárt Fekete-teremben 25 fős csoportok pihenhetnek, regenerálódhatnak 1-2 órás benntartózkodással. A 90-es évektől barlangterápiás foglalkozások voltak itt, de a Covid19 világjárvány óta ez a lehetőség kihasználatlan. A Bükki Nemzeti Park Igazgatóság célul tűzte ki, hogy azon látogatóknak, akik élvezni szeretnék e terem jótékony hatásait, 1-2 órás pihenést, regenerálódási lehetőséget biztosít 2025 januárjától minden nap.


A részvétel előzetes regisztrációhoz kötött: az istvanbarlang@bnpi.hu címre küldött e-mail-lel vagy telefonos jelzéssel élve a (06 46) 334 130 telefonszámon!

Áraink:

  • Felnőtteknek: 2.400 Ft / fő
  • Gyermekeknek (0-18 éves korig), valamint nyugdíjasoknak: 1.800 Ft / fő / alkalom
  • Gyermek plusz maximum egy fő kísérője: 3.600 Ft / 2 fő / alkalom
  • Teljes árú 5 alkalmas bérlet: 10.000 Ft/fő
  • Kedvezményes (gyermek, diák, nyugdíjas) 5 alkalmas bérlet: 7.500 Ft/fő

JEGYVÁSÁRLÁS CSAK A HELYSZÍNEN LEHETSÉGES.

Időpontok 2025. április 1-től minden héten:

  • hétfőtől vasárnapig: 10.00-től 12.00-ig


Felhívjuk jegyvásárlóink figyelmét arra, hogy a Szent István-barlangban állandó 10 °C körüli hőmérséklet uralkodik, ezért mindenképpen javasoljuk a réteges öltözködést. A relaxációra takarót, hálózsákot hozzanak magukkal.

A program kezdete előtt, kérjük, 15 perccel érkezzenek meg a barlang bejáratához. Az ár túravezetést nem tartalmaz, a barlangban dolgozó munkatársak kísérik végig látogatóinkat a Fekete-teremhez, ahol a másfél-két órás pihenést végig felügyelik. További kérdés esetén, kérjük, érdeklődjenek a fent megadott elérhetőségeken!


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7 Aufenthalt im Harkály Ház von Mátrafüred / Our stay in the Harkály Ház in Mátrafüred

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2023.04.19. 14:28
Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zum Harkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten. Am nächsten Morgen wollten wir eigentlich draußen arbeiten, aber es hat so in Strömen geregnet, dass sich stattdessen auf die Vorbereitungen für die später am Tag stattfindende Feier anlässlich des Jahresendes und der Heirat einer Mitarbeiterin konzentriert wurde. Dabei konnten wir uns viel mit dem Ranger Marton und der Mitarbeiterin Dora unterhalten, die uns nicht nur über ihre Arbeit, sondern auch über ihren Alltag einiges erzählt haben. Außerdem durften wir einige selbstgemachte ungarische Köstlichkeiten wie „Palacsinta“ – eine Art dünner Pfannkuchen – probieren. Als wir am Mittwochmorgen aus dem Fenster geschaut haben, konnten wir mit Vergnügen feststellen, dass nicht nur der Regen aufgehört hatte, sondern auch die Sonne schien. Dadurch konnten wir die anderen an diesem Tag bei der Arbeit rund um das Haus unterstützen, die vor allem Gartenarbeit vorsah. Unser letzter Tag in der Mátra-Region begann mit Arbeit auf den Grünländern mit vier Ranger:innen. Das bedeutet, dass wir in Mátraszentimre die Bäume, die die Ranger gefällt und kleingesägt hatten, auf Stapel schichten sollten. Gefällt wurden die Pinien, weil diese in Ungarn eine invasive Pflanzenart sind. Als invasive Pflanzenart haben sie hier keine natürlichen Feinde und damit einen Vorteil gegenüber einheimischen Pflanzenarten, denen sie dann auch Platz, Licht und Mineralien wegnehmen. Nach getaner Arbeit ging es dann von Gyöngyös mit dem Bus für uns zurück nach Eger.Im Zeitraum vom 05. bis zum 08. Dezember 2022 hatten wir einen Aufenthalt im „Harkály Ház”, was so viel wie „Spechthaus” bedeutet. Dieses ist ein Besucherzentrum in Mátrafüred. Die Mátra-Region gehört nicht direkt zum Bükk Nationalpark, aber die Naturschutzgebiete in dieser Region werden vom Direktorat des Nationalparks verwaltet. Daher konnten wir die Personen dort für einige Tage bei ihrer Arbeit unterstützen.Am Montagnachmittag hat uns der Ranger Gábor mit zumHarkály Ház genommen, wo wir uns erst einmal mit den Räumlichkeiten vertraut machen sollten.
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2023/1 2. The first few days

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2023.04.19. 14:37
Am 14. Maerz stieg ich ins Flugzeug in Richtung Budapest. Natürlich war ich ziemlich aufgeregt und gespannt. Ich war vorher noch nie in Ungarn. Wie werden die Leute dort sein und wie wird meine neue Heimatstadt aussehen? Was wird mich im Bükk-Region Geopark erwarten? Fragen über Fragen…Glücklicherweise wurde ich von Balázs am Flughafen abgeholt und meine Aufregung legte sich etwas nach dem herzlichen Empfang. Auf dem Weg in die Wohnung machten wir sogar noch einen Zwischenstopp bei Aldi, da am 15. Maerz ein Feiertag in Ungarn ist (Gedenktag der Revolution von 1848) und die Geschaefte geschlossen hatten.Ich nutzte den freien Tag direkt, um etwas die Innenstadt zu erkunden. Dort habe ich den Dobó-István-Platz, das Rathaus, sowie die Basilika gesehen. Erster Eindruck? Hier laessts sich aushalten!Am Samstag hat mich Balázs und sein Vater auf eine Wanderung im nahegelegenen Aggtelek Nationalpark eingeladen. Wir marschierten im Wald 15 km entlang der slowakischen Grenze von Aggtelek in Richtung Gömörszőlős. Kurz vor unserem Ziel wurden wir noch mit einem schönen weitlaeufigen Ausblick belohnt. Dort konnten wir bis zum Mátra-Gebirge sehen! In Gömörszőlős, wo es unter Anderem ein ökologisches Ausbildungszentrum gibt, haben wir dann zusammen noch zu Abend gegessen (Ungarische Gulaschsuppe) und den Abend mit einem Kartenspiel ausklingen lassen (auf ungarisch gar nicht so einfach ;) ) Es war ein sehr schöner Tag, vor allem, da ich von allen Teilnehmern herzlich empfangen und direkt in die Gemeinschaft aufgenommen wurde.Am Sonntag stand dann die Besichtung der Burg von Eger an. Von dort hat man einen guten Ausblick über die Stadt. Im Keller der Burg befindet sich eine Ausstellung zu einer der grössten Waffensammlung in Ungarn und es kann das ehemalige Verlies besichtigt werden. Für Geschichtsinteressierte sehr interessant!
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