Miniszteri elismerő oklevelet kapott kollégánk 2023.08.22. 08:10

Az államalapítás és az államalapító Szent István ünnepe, augusztus 20-a alkalmából Dr. Nagy István miniszter Miniszteri Elismerő Oklevelet adományozott kollégánknak, Horváth Ildikó pénzügyi és számviteli szakügyintézőnek a szervezet számviteli, pénzügyi és ügyviteli munkájának példaértékű támogatásáért.

Ma is Szent István gondolatát akarjuk a maga egyszerűségében és tökéletességében. Keresztény hagyományokon nyugvó, független magyar nemzetet Európa szívében – mondta Nagy István agrárminiszter az államalapítás ünnepe alkalmából tartott állami kitüntetések és szakmai elismerések átadóján, Budapesten, amikor többek mellett a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság szakembere is díjat vehetett át.

Horváth Ildikó és dr. Nagy István agrárminiszter

Horváth Ildikó nagy hivatástudattal, teherbírással, precíz, pontos munkával és kiváló szakmai felkészültséggel végzi a munkáját a Bükki Nemzeti Park Igazgatóság pénzügyi és számviteli szakügyintézőjeként. Kiemelkedő szakmai tudással rendelkezik az államháztartás számvitelének tekintetében. Példaértékű munkát végez úgy, hogy közben segíti a kollégákat az ismereteinek átadásában. Kiemelkedően kezeli a könyvelő programot, kész megismerni a benne rejlő újdonságokat. Munkája iránt elhivatott, elkötelezett. Kollégáival jó kapcsolatot ápol, elhivatottsága példaértékkel bír munkatársai számára. Szakmai elkötelezettsége, munkabírása kiemelkedő, kollegialitása, emberi példamutatása mintaértékű, tevékenységével magas szinten szolgálja a hazai természetvédelem ügyét.

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8 Unsere Erfahrungen als Freiwillige in Ungarn

8 Unsere Erfahrungen als Freiwillige in Ungarn

2023.04.19. 14:31
Seit fast fünf Monaten sind wir nun schon hier in Ungarn und arbeiten im Direktorat des Bükk-Nationalparks. Schon etwas emotional schauen wir auf den letzten Monat und die Zeit, die uns noch in unserem Freiwilligendienst bleibt. Aber vor allem schauen wir voller Dankbarkeit auf die Zeit, die wir hier schon verbracht haben.Der sechsmonatige Freiwilligendienst hier in Ungarn war für uns beide die erste lange und vor allem alleinige Reise ins Ausland und am Anfang haben wir uns natürlich unsere Gedanken gemacht, ob alles so verlaufen würde, wie wir es uns erhofften. Wenn wir eins gelernt haben, dann ist es, dass man aus schwierigen Situation am besten lernen kann und dass Erfahrungen – egal ob gute oder schlechte – uns als Menschen wachsen lassen. In unserer Zeit hier hatten wir das Glück, vor allem gute Erfahrungen machen zu dürfen: Wir haben die Gastfreundschaft vieler Ungar:innen kennengelernt, Freundschaften fürs Leben geknüpft und sind ein ganzes Stück eigenständiger geworden. In den letzten fünf Monaten sind wir viel gereist, haben unser Bestes im Ungarisch lernen gegeben und viele neue Menschen kennengelernt. Des Weiteren haben wir einen Einblick in die Natur des Bükk-Gebirges und die vielfältigen Aufgaben des National- und Geoparks gewinnen können. Besonders bei der Arbeit mit den Ranger:innen war es spannend, ihren Blick auf Bio- und Geodiversität vermittelt zu bekommen. Aber nicht nur die Vielfalt der Natur haben wir ganz neu betrachten und verstehen gelernt, wir haben auch gelernt zuzuhören. Wenn wir mit Freund:innen und Verwandten von Zuhause telefoniert haben, wurden wir oft gefragt, wie Ungarn und seine Menschen denn so seien. Während der Zeit hier haben wir gelernt, dass es keine einfache Antwort auf diese Fragen gibt; es ist nicht leicht zu sagen, wie ein ganzes Land ist oder alle Menschen in diesem Land sind. Denn jeder Mensch ist ein Individuum mit eigener Geschichte und eigenem Blick auf die Welt. Wir können bloß zuhören und versuchen, zu verstehen, wie die einzelnen Menschen denken, ohne etwas verallgemeinern zu wollen. Und mit je mehr Menschen wir uns unterhalten haben, desto vielschichtiger wurde unsere Sichtweise. Denn wie in jedem Land haben die Menschen auch hier ganz unterschiedliche Sichtweisen und Perspektiven auf unterschiedliche Themen – egal ob im Alltag, bei Persönlichem, der Lebensweise oder Politik.Der Freiwilligendienst hat uns gelehrt, dass ganz viel Schönes geschehen kann, wenn man etwas Neues ausprobiert, offen an Herausforderungen herangeht und einfach mal „ja“ sagt. Beim Einleben hat es sehr geholfen, uns unser Zuhause gemütlich einzurichten und mit Fotos, Pflanzen und Kerzen zu personalisieren sowie die Stadt Eger und ihre Menschen möglichst gut kennenzulernen. Momentan nehmen wir zum Beispiel an einem Jumping-Kurs teil; mit vielen Einheimischen Sport zu machen, ist jedes Mal ein Highlight unserer Woche.Uns hat dieser Auslandsaufenthalt im Rahmen eines Freiwilligendienstes unglaublich stark bereichert und können ihn aus vollem Herzen weiterempfehlen.Wir wünschen dir alles Gute für die nächste Reise!Marei und Ronja
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