‘Borókás Trench’ Geological Nature Trail

Ipolytarnóci Ősmaradványok Természetvédelmi Terület

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Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
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Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok
Ipolytarnóci ősmaradványok - 17 millió éves lábnyomok

The network of the nature conservation area’s geological and palaeontological exhibition site and study trails, awarded European Diploma by the European Council in 1995, is composed of the 700 m long stone park with free access (N-1/b), the 6 km long biological nature trail (N-1/c) and the 800 m long ‘Borókás Trench’ Geological Nature Trail (N-1/a) with geological-palaeontological information accessible with guided tours during opening hours when obtaining a ticket: individual learning is facilitated by more than 40 information boards and 30 smaller boards with the names of plant species indicated.

At the ‘Borókás Trench’ Geological Nature Trail, the exposure of 24-23 million year-old sedimentary rocks (green-sand and sandstone layers) whereas in the hall, the petrified surface of a Miocene river bank’s watering places and shallows, on the sandstone bank, Artiodactyla, predators’, paleo-rhinoceroses’, and birds’ footprints, in the building of the shelter, the remains of a giant paleo-pine (Pinuxylon tarnocziense) 46 m in length discovered by Ferenc Kubinyi in 1838 and in the grand hall, an exhibition next to which a sandstone surface with fore footprints can be seen – with a guide.

Length: 435 m
Difficulty:  1
Surface quality: Other: 100% (435 m)
Total ascending: 2 m
Total descending: 31 m

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2025/2 - Vorstellung /Laura/

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11/04/2025 12:54 PM
Szia! Ich heiße Laura und bin 19 Jahre alt. Ich komme aus Hamm, einer Stadt im WestenDeutschlands in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2025 absolvierte ich mein Abitur undbeschloss erstmal etwas anderes zu machen, bevor ich anfangen würde zu studieren. Ichwollte Reisen. Dann stieß ich auf kulturweit, bewarb mich und bekam zusammen mitMarah die Stelle im Bükk National Park vorgeschlagen. Direkt sagte ich zu. Und ja hier binich! Ich habe mich für diesen Naturfreiwilligendienst der UNESCO entschieden, da ich denMenschen vermitteln möchte, wie wichtig eigentlich Naturschutz ist, ich selber etwasNeues über die Natur lernen möchte und über mich hinaus wachsen möchte, in dem ichmeine Komfortzone verlasse. In meiner Freizeit verbrachte ich schon immer viel Zeit in derNatur, sei es für Wanderungen, Radtouren oder einfach im Garten. Daher bot sich einNaturfreiwillligendienst perfekt an.Hier in Ungarn war es erstmal eine große Umstellung: Plötzlich alleine in der ersteneigenen Wohnung wohnen, eine neue Sprache, ein neues Land. Dennoch meistern wir esgut und versuchen uns an der neuen Sprache. Wir lernen viele neue Menschen kennenund auch uns selbst begegnen wir nochmal von einer ganz anderen Seite in einemfremden Land, außerhalb der eigenen Komfortzone und auch in neuen Situationen mitHerausforderungen an denen wir wachsen. Die Arbeit im Bükk National Park ist vielfältig. Dreimal in der Woche arbeiten wir im Szeleta Park, dem Visitor Center in Miskolc undhaben auch schon unsere erste eigene Guided Tour gegeben. Perfekt um das Thema rundum den Naturschutz zu vermitteln. Wir lernen etwas über den Nationalpark, sein Direktoratund den Geopark. Aber auch über Zusammenhänge zwischen Mensch und Natur.Außerdem wandern wir viel, waren bei einem Bird Catching Camp und helfen, wo es nurgeht. Zusätzlich zu unserer Arbeit im Bükk Nationalpark sind wir zweimal in der Woche ineinem Gymnasium und helfen den Schüler* innen Deutsch zu lernen.Ich werde ein Jahr hier in Ungarn verbringen und hoffe, dass diese Zeit mich weiterbringenwird, obwohl sie das bereits schon getan hat. Ich bin stolz, dass ich mich alleine auf diesesAbenteuer gewagt habe und freue mich auf die vielen neuen Erfahrungen, die wir hier inUngarn noch machen werden. Nach meinem ganzjährigen Aufenthalt möchte ichstudieren. Momentan interessiere ich mich für den Bereich Medien und ich werde meineZeit hier in Ungarn dafür nutzen, um mir im Klaren zu werden, was genau ich eigentlichnach meinem FSJ machen möchte. Bis dahin, bin ich aber erstmal weiterhin gespannt aufdie Zeit hier in Ungarn.In dem nachfolgenden Blog werden wir von unseren eigenen Erfahrungen und Eindrückenberichten und wir hoffen, dass wir euch diese etwas näher bringen können.Viel Spaß beim Lesen!
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