21. A Sebes-víz-völgy mésztufa képződményei

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21. A Sebes-víz-völgy mésztufa képződményei
21. A Sebes-víz-völgy mésztufa képződményei

Az Ómassáról sárga sáv jelzésű turistaúton megközelíthető Sebes-víz-völgy forrásai a Nagy-fennsík tövében erednek, vizüket a Garadna-patak fogadja be. Az Alsó-Sebesvíz-forrás a Bükk hegység legtevékenyebb forrásmészkő képzői közé tartozik, a szurdokszerű völgy édesvízi mészkő lépcsős zuhatagai különleges látványosságok. A völgy középső szakaszán fakad a viszonylag még bővizű, szélsőségesen ingadozó vízhozamú Huba-forrás. A forráskilépés térségében a hideg, tiszta vizű forrásokra jellemző gazdag gerinctelen fauna él. A Huba-forrás alatti nagyobb esésű szakaszon szép mésztufa-gátak épülnek, jellegzetes mohaflórával. A Sebes-víz-völgy a Bükki Nemzeti Park védett területe. Turistaúton szabadon látogatható.

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2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

2022/1. - 7. Visitors from Kiskunság National Park

2022.08.23. 15:48
Besucher aus dem Kiskunság Nationalpark [13.06.2022-19.06.2022]Am Montag, den 13. Juni kamen Lara und Jakob dann mit nach Eger, um ein bisschen was vom Bükk Nationalpark zu sehen. Am ersten Tag bestiegen wir einen kleinen Aussichtspunkt in Szarvaskő und besichtigten das Western Gate Besucherzentrum.Dienstag unternahmen wir eine kleine Wanderung direkt vom Direktorat aus und am Mittwoch zum Tar-kő Aussichtspunkt. Auch für Marie und mich war dies einer der beeindruckendsten Orte, die wir im Bükk gesehen haben. Danach besichtigten wir gemeinsam mit einem Ranger das Plateau und er erklärte uns einiges über die vorkommenden Pflanzen und einen Schmetterling, der weltweit nur in einem sehr kleinen Umkreis auf dem Plateau zu finden ist. Anschließend fuhren wir zu einem sogenannten „Virgin Forest“, einem Wald, der weder von der Forstwirtschaft genutzt werden darf noch von Wanderern betreten. Somit soll der Wald sich ohne jeglichen Einfluss des Menschen entwickeln. Am Donnerstag fand eine Art Evaluation des Observatoriums und umliegender Attraktionen statt. Wir halfen bei der Vor- und Nachbereitung und nahmen an den Führungen teil. Am letzten Tag des Austausches besichtigten wir in Lillafüred die Szent István-Höhle und die Annahöhle. Bei der Szent István-Höhle handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle, in der ein bestimmtes Klima herrscht, welches besonders gut für die Gesundheit sein soll. Deshalb ist ein bestimmter Bereich der Höhle für Touristen gesperrt. Hier haben Leute mit verschiedenen Krankheiten die Möglichkeit sich, mit Schlafsack oder Decke, für ca. drei Stunden täglich hinzulegen, um die Heilungsprozesse im Körper zu unterstützen.Nach diesen zwei gemeinsamen Wochen war der Austausch vorbei. In der Zeit konnten wir alle einiges über sowohl den anderen als auch den eigenen Nationalpark lernen.
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